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Innsbrucker Immobiliengesellschaft

IIG als erfolgreiche Verwalterin des „Schatzes der Stadt“

08.08.2012 (Platzer Media OHG)

„Die Leistungsbilanz 2011 zeigt eindrucksvoll, dass die Innsbrucker Immobiliengesellschaft als proaktive Verwalterin des Schatzes der Stadt Innsbruck auf dem richtigen Weg ist.“ Dies betonte Bürgermeisterin Mag. Christine Oppitz-Plörer auch in ihrer Funktion als Beteiligungsreferentin der Stadtregierung. Die vom Aufsichtsrat einstimmig beschlossene Bilanz ist für AR-Vorsitzenden Univ.-Prof. Dr. Franz Pegger vor allem auch wegen des umgesetzten Arbeitsprogramms ein Beleg für die erfolgreiche Ausrichtung der IIG seitens der neuen Geschäftsführung.

Dr. Franz Danler, inzwischen im dritten Jahr IIG-Geschäftsführer, erläutert die Bauprojekte, neuen Dienstleistungen für die IIG-Kundinnen und Kunden, die laufenden Projektentwicklungen und Optimierungen im Organisations- bzw. Personalbereich im Detail.

• Übergaben: Das Bundesrealgymnasium in der Au, die Erweiterung der Volksschule Reichenau, das Garderobengebäude Sportplatz Reichenau, das Haus der Vereine in Amras, das generalsanierte Wohnheim Hötting Haus C, die WC-Anlage Altstadt, die Trendsport-/Skaterhalle am WUB-Areal.

• Sanierungen: Fassadensanierung Hauptschule O-Dorf, Aufzugsanbauten Defreggerstraße 31 + 33, Umbau/Sanierung Kindergarten Lönsstraße, Sanierung der Garderobengebäude Freischwimmbad Tivoli, Sanierung Wasserleitung Westfriedhof, Adaptierung Vorplatz Krippengasse 4.

• EU-weite Architektenwettbewerbe für das Sonderpädagogische Zentrum (SPZ) und die Wohnanlage Sillblock mit ca. 130 Wohnungen.

• Einführung der kinderfreundlichen Hausordnung und der Einzugsbegleitung.

• Brandschutzübungen für Mieterinnen und Mieter, Einführung eines Journaldienstes zur Unterstützung der Berufsfeuerwehr und der Mobilen Überwachungsgruppe (MÜG).
• Auch die Reitsport Igls GmbH, 99-prozentige Tochter der IIG, wurde rückwirkend zum 1.1.2011 in die Innsbrucker Sportanlagen Errichtungs- und Verwertungs GmbH (ISpA) eingebracht. Die ISpA wird ebenfalls von der IIG betreut und steht zu 100 Prozent im Eigentum der Stadt Innsbruck.

Nicht ohne Stolz berichtet Danler, dass der IIG bei den Neubauvorhaben der Sprung vom Niedrigenergie- zum Passivhaus gelungen ist. Damit noch nicht genug, beschreitet die IIG als erster Errichter eines Schulbaues in Österreich den Weg einer Zertifizierung nach den strengen Regeln der Österreichischen Gesellschaft für nachhaltige Immobilienwirtschaft (ÖGNI). Danler, der die IIG gezielt auf Nachhaltigkeitskurs trimmt: „Wir sind hier auf Goldkurs - der höchsten Qualitätsstufe.“ Zudem wurde die IIG vom Land Tirol für die Sanierung des Wohnheimes Hötting Haus C mit dem „Tiroler Sanierungspreis 2011“ ausgezeichnet.

Von den ca. 33 Mio. € Bauvolumen – etwa 22 Mio. € Neubau und ca. 11 Mio. € Sanierungen - profitierte 2011 vor allem die heimische Wirtschaft. Alleine in die Sanierung zurückgegebener Wohnungen investierte die IIG über 4 Mio. €, um sie anschließend wieder an Wohnungssuchende zu vermieten.

All dies bewerkstelligten 135 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, durch Nichtnachbesetzungen 13 weniger als im Jahr zuvor.

Für BM Oppitz-Plörer ist die Bilanz 2011 auch die ausgezeichnete Ausgangslage für ein positives Geschäftsjahr 2012. Oppitz-Plörer: „Die IIG ist erster Ansprechpartner in allen Liegenschaftsangelegenheiten der Landeshauptstadt. Als modernes Dienstleistungsunternehmen kümmert sie sich zum Wohle der Bürgerinnen und Bürger erfolgreich um ein Liegenschaftsvermögen von rund 800 Mio. €.“

Aufsichtsratschef Pegger: „Der letzte Jahresabschluss zeigt neuerlich, dass die IIG auf einem sehr guten Weg ist. Die Geschäftsführung hat es durch eine teilweise Neuausrichtung der Prozesse und kontinuierliche Optimierung der Kostenstruktur erreicht, den Finanzierungsbedarf zu Lasten der Stadt Innsbruck zu reduzieren; dies vor allem aber unter Aufrechterhaltung der Qualität ihrer Dienstleistung. Der Jahresabschluss spiegelt wider, dass der Auftrag zur Erhaltung und dem Ausbau des städtischen Liegenschaftsvermögens im Interesse aller Innsbrucker und Innsbruckerinnen optimal erfüllt wird.“

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