Eine Jubilarin mit lachenden Augen

Eine Jubilarin mit lachenden Augen

Eleonore Anderle feierte ihren 100. Geburtstag

08.08.2012 (AA)

Im August 1912 entdeckte der österreichisch-amerikanische Physiker Victor Franz Hess die Kosmische Strahlung, im selben Monat erblickte Eleonore Anderle das Licht der Welt. Anlässlich ihres 100. Geburtstages feierte die Jubilarin am 7. August mit Familie und Freunden. Zur Feier im Wohnheim Pradl kam auch Bürgermeisterin Mag.a Christine Oppitz-Plörer und überbrachte dem Geburtstagskind Glückwünsche im Namen der Stadt Innsbruck sowie einen bunten Blumenstrauß.

Gemeinsam mit der Bürgermeisterin stieß die Feiergemeinschaft, unter denen sich unter anderem auch die Tochter, der Schwiegersohn, die Enkelin, der Neffe, eine Freundin aus dem Wohnheim sowie behandelnde Ärzte der Seniorin befanden, mit einem Gläschen Sekt auf den 100. Geburtstag von Eleonore Anderle an. „Mit ihren 100 Jahren haben Sie unglaublich viel erlebt. Ich wünsche Ihnen auch für die Zukunft alles Gute“, so Oppitz-Plörer.

Beruf und Berufung zugleich
Ihren Beruf und zugleich auch ihre Berufung fand Eleonore Anderle als medizinisch-technische Assistentin am Institut für Pathologie. „Jahrelang drehte sich beinahe jedes Gespräch meiner Mutter um ihren Beruf und noch heute bekommt sie ganz lachende Augen, wenn sie bloß das Wort Pathologie hört“, berichtete Tochter Inge Welle, die heuer ihre Goldenen Hochzeit feierte und von ihrer Mutter alleine groß gezogen wurde.

Aufgewachsen ist Eleonore Anderle in Hall, wo sie mit ihrer Familie jahrelang im Münzerturm wohnte. Erst mit über 60 Jahren übersiedelte die Jubilarin nach Innsbruck, in die Nähe ihrer Schwester. Seit sechs Jahren lebt die stolze Hallerin nun im Wohnheim Pradl.
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