Bahn frei für RadfahrerInnen

In der Zeughaus- und Kapuzinergasse

02.07.2012 (AA)

In der Zeughaus- und Kapuzinergasse wurden die Einbahnregelungen für RadfahrerInnen abgeschafft. Damit wurde ein weiterer Schritt zur Optimierung des Innsbrucker Radwegenetzes gesetzt.

„Es freut mich sehr, dass der vorherige Verkehrsstadtrat Ernst Pechlaner die Aufhebung der Einbahnregelung für RadfahrerInnen noch in seiner Periode beschließen konnte“, so Verkehrsreferentin Mag.a Sonja Vizebürgermeisterin Pitscheider: „Mit der Realisierung dieser Maßnahme ist ein wichtiger Lückenschluss gelungen und ich sehe es als Aufgabe, weiter Lücken zur Förderung des Radverkehrs in Innsbruck zu schließen.“ Auch Stadtrat Ernst Pechlaner betont, dass das Fahrrad das billigste, gesündeste und umweltfreundlichste Verkehrsmittel sei: „Gerade aus diesem Grund ist es wichtig, das Innsbrucker Radwegnetz zu optimieren.“

Seit dem Hochwasser 1985 sind die Zeughaus- und Kapuzinergasse Einbahnen, da sie als Umleitungen für den öffentlichen Verkehr benötigt wurden. Schon lange gab es Bestrebungen die Straßenzüge für den Fahrradverkehr in beide Richtungen frei zu geben. Durch die Errichtung der neuen Pradler Sillbrücke konnte dieses Vorhaben nun endlich in die Tat umgesetzt werden und Zeughaus- sowie Kapuzinergasse können ihre Funktion als zentrale Radfahrrouten in die Stadt ausüben.

Die Öffnung hat das Amt für Tiefbau zum Anlass genommen, und einen neuen Gehsteig entlang der Südseite der Kapuzinergasse errichtet. Damit wurde einem Wunsch der AnrainerInnen entsprochen.
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