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Behindertenquote übertroffen

Stadt Innsbruck überschreitet Behindertenquote deutlich

26.06.2012 (RE)

Die Stadt Innsbruck geht seit vielen Jahren einen klaren Weg und bietet Menschen mit Behinderung einen sicheren Arbeitsplatz. 2011 wurde die gesetzliche Quote zur Beschäftigung im Stadtmagistrat wieder deutlich überschritten: Insgesamt sind es 75 DienstnehmerInnen, um die Quote zu erfüllen, wären 58 nötig gewesen.

„Diese MitarbeiterInnen sind eine große Bereicherung für den Stadtmagistrat“, weiß die für Personal ressortzuständige Bürgermeisterin Mag.a Christine Oppitz-Plörer: „Daher werden wir die vorbildliche Praxis bei der Einstellung von behinderten Personen fortführen.“ Der Leiter des Personalwesens Mag. Ferdinand Neu betont: „Bei jeder Neueinstellung prüfen wir eingehend, ob ein/e MitarbeiterIn mit Behinderung eingesetzt werden kann.“ Diesbezüglich habe man gute Kontakte zu spezifischen Institutionen.

Das Behinderteneinstellungsgesetz verpflichtet alle Dienstgeber, die 25 oder mehr Dienstnehmer beschäftigen, auf je 25 Dienstnehmer mindestens einen Menschen mit Behinderung einzustellen. Die vorgegebene Quote zur Beschäftigung von Menschen mit Behinderung wird vom Stadtmagistrat Innsbruck seit Jahren weit überschritten. Nach gesetzlicher Berechnung (Personen mit besonderem Handicap werden doppelt gerechnet), wurde die Quote 2011 zu 153 Prozent erfüllt. Mit insgesamt rund 1400 Angestellten ist die Stadt Innsbruck einer der größten Arbeitgeber Tirols.
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