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Europäischer GreenBuilding-Preis

IIG-Projekt Gymnasium in der Au

22.06.2012 (Platzer Media OHG)

Die konsequenten Anstrengungen der IIG (Innsbrucker Immobiliengesellschaft), in ihren Gebäuden möglichst viel Energie zu sparen, sind nun von der Europäischen Kommission belohnt worden. IIG-Geschäftsführer Dr. Franz Danler konnte den Europäischen Energie-Effizienzpreis 2012 für das Gymnasium in der Au in Empfang nehmen.

Der von der EU-Kommission geschaffene GreenBuilding-AWARD wird europaweit für Spitzenleistungen in Sachen Energieeinsparung bei Gebäuden und Beleuchtungen vergeben. Zwei Preise in der Kategorie „Neue Gebäude“ gingen nach Österreich, einer nach Innsbruck: Beim Gymnasium in der Au, das unter der Regie der IIG entstanden ist, konnte der Energieverbrauch um 58,63 Prozent gesenkt werden. Dies führt zu einer Gesamteinsparung von jährlich 390 MWh.

Ausschlaggebend für die Verleihung des in Frankfurt verliehenen Preises waren Danler zufolge:
• Die Kühlung des Gebäudes mit Grundwasser aus dem Inn
• Die 30 cm starke Außendämmung der Gebäudehülle
• Beheizung des Gymnasiums über Niedrigtemperatur-Fußbodenheizung
• Lüftungsanlagen mit hocheffizienten Wärmetauschern
• Beleuchtung mit energiearmen LED-Leuchtkörpern

„Das Gymnasium in der Au gehört damit zu den ersten „GreenBuilding“ Schulgebäuden Europas und zur ersten neugebauten Schule in Österreich, die den europäischen Energieeffizienzpreise gewinnen konnte“, freut sich Danler für die IIG.

Die Verbesserung der Energieeffizienz von Gebäuden ist eines der zentralen Mittel, um die Klima- und Energieziele der EU zu erreichen. Diese zielen darauf ab, bis zum Jahr 2020 die CO2-Emissionen um 20 Prozent zu reduzieren und 20 Prozent Energie einzusparen. Zusätzlich müssen laut neuester Richtlinie bis Ende 2020 alle neu errichteten Gebäude annähernd energieneutral sein.

Die IIG hat kürzlich für den Schulneubau Sonderpädagogisches Zentrum Innsbruck bereits in der Planungsphase ein Vorzertifikat in Gold für nachhaltiges Bauen erhalten. Für Danler ist dies der Beweis dafür, dass die IIG hier richtungsweisend über Tirol hinaus unterwegs ist.

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