Betrieb der Patscherkofelbahn sicherstellen

Wie geht es mit der Patscherkofelbahn weiter

12.06.2012 (RE)

Der Patscherkofel ist für die Bevölkerung und den Tourismus von großer Bedeutung“, stellt Innsbrucks Bürgermeisterin Mag.a Christine Oppitz-Plörer, die auch die Funktion der Tourismusreferentin inne hat, klar. Zudem hätte die Einstellung der Pendelbahn auch gravierende Auswirkungen auf Betriebe und deren Angestellte, wie etwa die Gastbetriebe am Patscherkofel.

„Oberstes Ziel ist es, den Betrieb der Patscherkofelbahn sicherzustellen“, erläutert Bürgermeisterin Oppitz-Plörer vor dem Hintergrund der aktuellen Entwicklungen: „Wir müssen auf die Einhaltung der Instandhaltungs- und Betriebspflicht im Vertrag pochen.“

Konstruktive Lösung finden
Als Basis für eine Lösung ist eine Einsicht in die wirtschaftlichen Daten der Patscherkofelbahn durch einen externen Prüfer vereinbart. Weiters muss ein gesamthaftes technisches Sachverständigengutachten erstellt werden. Dazu soll ein Endergebnis der Inspektion durch das Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie zur Verfügung gestellt werden. Gespräche in diese Richtung gab es bereits zischen der IVB (als Vertragspartner) und Vertretern der Bahnbetreiber. Bürgermeisterin Mag.a Christine Oppitz-Plörer und Tourismusverband-Obmann Dr. Karl Gostner werden weitere, persönlichen Gespräche mit Prof. Peter Schröcksnadel forcieren.

Entwicklung großräumig abstimmen
Generell sind die Stadt Innsbruck und der Tourismusverband an einer großräumigen Abstimmung über die weitere Entwicklung der Aufstiegshilfen im Zentralraum interessiert. Diesbezügliche Gespräche müssten mit den Betreibern und Gemeinden im Großraum geführt werden.
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